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Verpasst?!

Sie haben die ökumenische Vortragsreihe
Wundergeschichten im Neuen Testament
von Josef Imbach verpasst? Sie waren in den Ferien in Marokko? Sie haben von nichts gewusst? Sie können nicht genug bekommen? Nun denn:

Hier haben Sie die Gelegenheit, die ersten zwei Vorträge von Josef Imbach im Originalton anzuhören. Klicken Sie auf das Ohr und Sie werden hören! *

Blinde sehen, Lahme gehen...
Was der Wunderglaube zu leisten vermag (Lk 17,11–19)

 

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Geliebt bis zum Ersticken
Was Eltern anrichten können (Lk 7,11–17)

 

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Bücher von Josef Imbach

Kurzbeschreibung

Das Wunder gilt als des Glaubens liebstes Kind, ist aber auch eine umstrittene Sache. Im ersten Teil des Buches geht der Autor der Frage nach, welche Rolle die Wunder in der antiken Welt gespielt haben und was die Bibel unter Wunder verstand. Im zweiten Teil erklärt er wichtige Wunder Jesu.

Sie sind immer Zeichenhandlungen, die stets auf die Befreiung des Menschen abzielen - von Schuld, vom Bösen, zur Freiheit, zum Glauben, zur Freude und zum Leben. Josef Imbach versteht es meisterlich, den Lesern die Welt der Bibel zu erschließen. Verständlich, anschaulich, ja spannend wird das geschildert, was zuvor noch fremd und unwahrscheinlich wirkte.

ISBN 3-7867-8445-0

 

Die ökumenische Vortragsreihe

Die Kirchen in Allschwil und Schönenbuch haben vom 29. Januar bis 19. Februar 2004 zur Vortragsreihe "Wundergeschichten im Neuen Testament" mit Josef Imbach eingeladen.
Die vier Abende standen unter folgenden Themen:

Blinde sehen, Lahme gehen...
Was der Wunderglaube zu leisten vermag (Lk 17,11–19)

Geliebt bis zum Ersticken
Was Eltern anrichten können (Lk 7,11–17)

Zum Teufel mit dem Teufel!
Was es mit den Dämonenaustreibungen auf sich hat (Mk 5,1–20)

In schlimmes Fahrwasser geraten
Was der Apostel Petrus falsch gemacht hat (Mt 14,22–32)

Zum Inhalt der Vorträge
„Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind.“ Diese Äusserung von Goethes Faust dürfte heute kaum mehr uneingeschränkte Zustimmung erfahren. Nicht zuletzt dank dem Fortschritt der Naturwissenschaften hat sich der Wunderglaube in den letzten Jahrzehnten immer mehr verflüchtigt.
Dennoch bleiben die biblischen, vorab die neutestamentlichen Wundererzählungen nach wie vor aktuell. Sobald wir nämlich nach den Aussageabsichten der Evangelisten fragen, erkennen wir plötzlich, dass ihre Wundergeschichten letztlich gar nicht von irgendwelchen mirakulösen Ereignissen der Vergangenheit, sondern von uns selber handeln. Tatsächlich ging es ihnen in erster Linie gar nicht darum, historische Sachverhalte mitzuteilen, sondern Glaubenswahrheiten und Lebensregeln auf erzählerische Weise zu vermitteln.

   

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