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Out Buch "Gebetete Bilder" |
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Verpasst?!
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Sie haben die ökumenische Vortragsreihe Hier haben Sie die Gelegenheit, die ersten zwei Vorträge von Josef Imbach im Originalton anzuhören. Klicken Sie auf das Ohr und Sie werden hören! * Blinde sehen, Lahme gehen... |
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Geliebt bis zum Ersticken |
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Kurzbeschreibung Sie sind immer Zeichenhandlungen, die stets auf die Befreiung des Menschen abzielen - von Schuld, vom Bösen, zur Freiheit, zum Glauben, zur Freude und zum Leben. Josef Imbach versteht es meisterlich, den Lesern die Welt der Bibel zu erschließen. Verständlich, anschaulich, ja spannend wird das geschildert, was zuvor noch fremd und unwahrscheinlich wirkte. ISBN 3-7867-8445-0 |
Die Kirchen in Allschwil und Schönenbuch haben vom 29. Januar bis
19. Februar 2004 zur Vortragsreihe "Wundergeschichten im Neuen Testament"
mit Josef Imbach eingeladen.
Die vier Abende standen unter folgenden Themen:
Blinde sehen, Lahme gehen...
Was der Wunderglaube zu leisten vermag (Lk 17,11–19)
Geliebt bis zum Ersticken
Was Eltern anrichten können (Lk 7,11–17)
Zum Teufel mit dem Teufel!
Was es mit den Dämonenaustreibungen auf sich hat (Mk 5,1–20)
In schlimmes Fahrwasser geraten
Was der Apostel Petrus falsch gemacht hat (Mt 14,22–32)
Zum Inhalt der Vorträge
„Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind.“ Diese
Äusserung von Goethes Faust dürfte heute kaum mehr uneingeschränkte
Zustimmung erfahren. Nicht zuletzt dank dem Fortschritt der Naturwissenschaften
hat sich der Wunderglaube in den letzten Jahrzehnten immer mehr verflüchtigt.
Dennoch bleiben die biblischen, vorab die neutestamentlichen Wundererzählungen
nach wie vor aktuell. Sobald wir nämlich nach den Aussageabsichten
der Evangelisten fragen, erkennen wir plötzlich, dass ihre Wundergeschichten
letztlich gar nicht von irgendwelchen mirakulösen Ereignissen der
Vergangenheit, sondern von uns selber handeln. Tatsächlich ging es
ihnen in erster Linie gar nicht darum, historische Sachverhalte mitzuteilen,
sondern Glaubenswahrheiten und Lebensregeln auf erzählerische Weise
zu vermitteln.
